Silk and Paper

19. März 2016

mondsee

Filed under: sprach-RÄUME lyrik — silkandpaper @ 3:03 AM

mond im märz


Da ist der Mondsee
und die silbernen Kronen der Sterne,
die weit ab im Dunkel
ein eigenes Königreich errichten.

Planeten, die auseinander stoben
und dem Baum vor dem Haus
ein Diadem um die
kargen Äste schlingen.

Auf der Rast
zwischen den Zeitreisen durch die Galaxie
lässt uns der Frühling
die Unendlichkeit erahnen.

Irgendeinmal wird  sichtbar
wie die Zeit mit den Sternschnuppen reist,
die Erde umsäumt    
und der Mond
wird immer noch einen Schleier tragen.

.

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