Silk and Paper

16. Juni 2014

Fotografien II

Filed under: DER mensch als fremder ORT, sprach-RÄUME lyrik — silkandpaper @ 3:10 PM

Illusionen

Brücken im Uferlosen.

Versiegende Wasserfälle rinnender Zeit.

in einem Zimmer…

und mit großen Augen

und verstörenden Blicken…

Über den Rahmen hinaus

in die Kulisse des Heute schauend,

entspringen ganze Familien

in das Erstaunen hinein,

das noch immer

Bedeutungen im Nippes aufbewahrt,

zum Tanz zwischen den Worten auffordern.

Wie in Metaphern

reduziert sich das Vergangene

auf den bäuerlichen Tanz

auf einer schwarz-weißen Wiese

die sich plötzlich in der Leere verliert.

Aus ihr schöpft sich der Gedanke

an das Unendliche

in dem sich der Sinn erschliesst,

warum Narratoren

immer aus dem Rahmen fallen,

wenn sie die Worte in der Geschichte verteilen.

Auch Illusionen leben in der Ewigkeit…

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