Silk and Paper

1. Juni 2014

beim lAUFen

Filed under: DER mensch als fremder ORT, sprach-RÄUME lyrik, Uncategorized, wahrNEHMungen — silkandpaper @ 10:52 AM

berlin-spreebogen

Beim Spazieren

durch die Stadt

spüre ich,

wie mir manche Wege

mitten durch die Seele schneiden.

 

Dort liegen  Steine,

noch grauer als Asphalt

und schwarz sind die, die Menschen

vom Herzen fielen.

 

Mit den Füßenspitzen

stoßen wir Steine  beiseite,

die scheinbar  nicht aus

unseren Träumen herausfielen 

 

Trotzdem . Das Leben

zieht  mich weiter…

eine rote Spur

durch all unsere Wege.

 

 

 

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