Silk and Paper

10. Januar 2014

verwOBen

Filed under: DER mensch als fremder ORT, sprach-RÄUME lyrik, wahrNEHMungen — silkandpaper @ 12:24 PM

                                  teppich

Das Leben ,

ein Flickenteppich.

Verheftet  und verwoben mit Fäden

und losen Enden,

flatterndes Stückwerk im Wind…

abgetragen und zerrieben nach Jahren

wird es eins mit allen Tönen…

und die Farben,

die auf dem ersten Blick

verwaschen scheinen,

glänzen in der Sonne

silbern, golden.

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