Silk and Paper

8. Juli 2013

LEBENsherbst

Filed under: sprach-RÄUME lyrik — silkandpaper @ 9:25 PM

wald-zeichnung.jpg

Wie eine Schattenzunge

schiebt die Dämmerung sich

in mein Zimmer…

durch meine gelbe Seele

fließt ein dunkler Traum.

Und langsam stirbt das Licht

mit einem weichen Schimmer

Dein leises Flüstern

macht aus dieser Dunkelheit

den einen Raum,

den ich begehen will,

und der nach langer Reise

für Dich und mich

die Türe offenhält.

Und mitten durch mein Sein

fließt Deiner Silhouette Licht

und lässt  ahnen

was mich am Leben hält…

Es ist die Dämmerung nach einem

heissem Sommer ,

die Spiele spielt,

die längst vergessen sind.

Sie zeichnet an die Wand bizarre Sonnenfinger

und selbst im Schatten

weht ein leichter Wind.

Das Leben ruht sich aus

 trägt unsichtbare Dinge hin zu Dir .

 Für eine brache Zeit.

Sie überdauern dort die

kleinen Ewigkeiten, bis hin zum Licht…

und dann sind sie bereit

.

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