Silk and Paper

4. Juli 2013

Filed under: sprach-RÄUME lyrik, Uncategorized — silkandpaper @ 8:40 PM

mura

Ein Sommer voller Himmel ist,

so aufgerissen, jede Wolke eines Kleides Saum

Lass mich die Tage still anhalten,

die Nacht berühren,  diesen kühlen Raum.

Im Dämmer seh‘ ich Deine Hände,

spür die Berührung, zitternd weich wie Grases Haar.

Lass mich den Duft von Deiner Haut behalten

im Wind der Tage und der Nacht, ein Gezeitenpaar.

Nur einen Sommer lang dieses ungestillte Sehnen:

dies Sicherobern und Sicheingestehen.

Lass mich nicht die Erinnerung verlieren

Im warten und im Weitergehen

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