Silk and Paper

8. April 2012

Filed under: sprach-RÄUME lyrik, Uncategorized — silkandpaper @ 12:39 PM

Tage,

an denen der Himmel auf die Erde fällt,

Nächte,

in denen  die Dunkelheit mich in den Armen hält.

 Lieder,

die ganz ohne Worte klingen,

 Boten,

die mit sich alle Trauer bringen.

 Laub,

schon welk im Frühlingswind geboren.

 Wein,

der vor dem Keltern schon vergoren.

 Liebe,

die nicht nach der Antwort fragt,

weil ihr Schweigen

mehr als alle Worte sagt.

Advertisements

Schreibe einen Kommentar »

Es gibt noch keine Kommentare.

RSS feed for comments on this post. TrackBack URI

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

Bloggen auf WordPress.com.

%d Bloggern gefällt das: