Silk and Paper

11. April 2012

sechsundzwanzig

Filed under: ZEITgeist und abgesang — silkandpaper @ 7:23 AM

http://www.weltwoche.ch/die-weltwoche/details/article/resultat-der-wankelmuetigkeit-kopie-1.html

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http://www.welt.de/politik/ausland/article106169171/In-der-Weltwoche-kommen-klauen-und-gehen-Roma.html

 

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8. April 2012

Filed under: sprach-RÄUME lyrik, Uncategorized — silkandpaper @ 12:39 PM

Tage,

an denen der Himmel auf die Erde fällt,

Nächte,

in denen  die Dunkelheit mich in den Armen hält.

 Lieder,

die ganz ohne Worte klingen,

 Boten,

die mit sich alle Trauer bringen.

 Laub,

schon welk im Frühlingswind geboren.

 Wein,

der vor dem Keltern schon vergoren.

 Liebe,

die nicht nach der Antwort fragt,

weil ihr Schweigen

mehr als alle Worte sagt.

4. April 2012

fünfUNDzwanzig

Filed under: Uncategorized, ZEITgeist und abgesang — silkandpaper @ 8:37 AM

Politik und Kunst , eine uns  noch bekannte (wiederbelebte uralte )Tradition der 60-ziger Protestbewegung .. .

Genügt die Form dem Inhalt?

Ist Kunst auch Politik? Politik auch Kunst?

Günter Grass hatte schon immer ein Problem mit Juden, aber so deutlich wie in einem neuen „Gedicht“ mit dem Titel „Was gesagt werden muss“ über Israel und den Iran hat er es noch nie gesagt.  

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Mit dem Bekenntnis zu seiner Vergangenheit in der Waffen-SS im August 2006 begann eine umfangreiche Debatte um Grass’ Rolle als moralische Instanz im Nachkriegsdeutschland. Grass selbst vermutete, er habe die Waffen-SS in seiner Jugend „als Eliteeinheit“ gesehen, „die doppelte Rune am Uniformkragen“ sei ihm „nicht anstößig“ gewesen.[34] Er war nach eigenen Angaben während seiner Zugehörigkeit zur Waffen-SS an keinen Kriegsverbrechen des Zweiten Weltkrieges beteiligt, er habe darüber hinaus keinen Schuss abgegeben.[35]

Max A. Höfer, Co-Geschäftsführer der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft, zitierte im Frühjahr 2007 die Neue Zürcher Zeitung, der „penetrante moralische Rigorismus“ von Grass sei eine „Ersatzhandlung“, „deren Polemiken vielleicht nie ausschließlich und allein auf die Sache zielten, die sich vielmehr aus dem Glutkern von verschwiegener Scham und Schuld speiste“, und hoffte, von Grass werde „sich wohl niemand mehr die Leviten lesen lassen“.[46] WIKI

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