Silk and Paper

30. März 2012

KOMM und halt den himmel fest

Filed under: sprach-RÄUME lyrik, Uncategorized — silkandpaper @ 8:04 AM


Komm, und halt den Himmel fest,
hier, an diesem Regenschnürenband.
Laß ihn nicht von dannen flattern
in ein weites, fernes Land…
wo die Wolken schnell vergehen,
aufgelöst von Sommersonnenglut.
Und die Unendlichkeit des Lebens
im weichen Überflusse ruht…
Und laß die Amsel … sie ist schon weitergezogen,
und singt ganz anderswo ihr Lied.
Hier regnet es, hier ist es grau und kalt,
Frühlingsmorgen. Und die Sehnsucht zieht….
Doch erst die Sehnsucht sagt mir, wo es Sommer gibt,
der satt und grün von großer Liebe spricht,
Komm, halt den Himmel fest und auch den Augenblick,
mit all den Schatten und mit all dem Licht.
MAR 2008
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