Silk and Paper

29. März 2012

vierundzwanzig-

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Die Saat des Hasses

In der Grundschule wird den Kindern beigebracht, die Juden bis zum Sieg zu bekämpfen. »Ich will die Leber des israelischen Soldaten essen und meine Zähne in sein Fleisch bohren«, lesen sie mit patriotischer Bewunderung in einem Gedicht von Raymonda Tawil, der Mutter von Suha Arafat, der Ehefrau Jassir Arafars. »Verschwindet aus diesem Land«, rezitiert der Schüler, seine Augen vor Stolz weit geöffnet, das Gedicht des renommiertesten aller palästinensischen Dichter, Mahmud Darwisch, »und vergesst nicht, auch eure Toten mitzunehmen«. So groß ist der Hass.

I.Teil
II.Teil
III. Teil

IV. Teil

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Aufhetzung gegen Juden

»Die Juden sind der Abschaum der menschlichen Rasse.«
Saddam Hussein, Präsident des Irak, Radio Bagdad, 9. Juni 2001

»Sie (die Juden) versuchen, das Prinzip der Religionen mit derselben Mentalität zu töten, mit der sie Jesus Christus verraten haben, und auf dieselbe Weise versuchten sie auch, den Propheten Mohammed zu verraten und zu töten.«
Bashar Assad, Präsident Syriens, bei der Begrüßungszeremonie für den Papst am 5. Mai 2001, Radio Damaskus

»Ich möchte auf der Stelle stehen und den Juden umbringen, der mir gegenüber steht. Wenn jeder Araber einen Juden tötet, werden überhaupt keine Juden mehr übrig bleiben.«
Mustafa Tlas, syrischer Verteidigungsminister, libanesisches Fernsehen LBC, 6. Mai 2001

»Die Juden können ihre archaische Natur wie den Geiz nicht ablegen (…) Der Jude kann sich mit jeder Sache auseinander setzen, außer mit der Wahrheit.« Mahmud Salah, Chefredakteur der ägyptischen Zeitung Akher Saa, in einem Interview für das ägyptische zweite Fernsehprogramm, 15. August 2001

»Die europäischen Staaten vertrieben die Juden als Teil ihrer Bemühungen, den barbarischen, gewalttätigen Handlungen, der Korruption und den Verlockungen ein Ende zu setzen, die von den Juden in Europa ausgingen (…). Die Juden verbreiteten Drogen (…) betrieben Handel mit Prostitution, Sklaven und alkoholischen Getränken.«
Hissam Suwailem, staatliches ägyptisches Wochenmagazin October, 17. Juni 2001

*) Abb.: Amerikanisches Geld für jüdische Bomben auf Araber… Al Wafd, Ägypten, 29. Februar 2000

»Habt keine Gnade mit den Juden, egal wo sie sind, egal in welchem Land. Bekämpft sie, wo ihr auch seid. Wenn ihr ihnen begegnet, tötet sie. Wo ihr auch seid, tötet die Juden und Amerikaner, die wie sie sind, und die ihnen beistehen. Sie liegen alle in ein und demselben Schützengraben gegen die Araber und Moslems.«
Dr. Ahmad Abu Halabiya, Mitglied des von der palästinensischen Autonomiebehörde ernannten »Fatwa-Rates« und ehemaliger Rektor der Islamischen Universität in Gaza, Fernsehen der palästinensischen Autonomiebehörde, 14. Oktober 2000

»Jesus hat die Verbrecher vom Tempel vertrieben (…) wenn Jesus heute leben würde, wäre er auch ein Partner in unserem islamischen Jihad gegen die Juden.«
Scheich Hussein Fadl-Allah, staatliche syrische Zeitung Tishrin, Damaskus, 4. September 2000

»Es ist kein Irrtum, dass der Koran uns vor dem Hass der Juden warnt und sie ganz oben auf die Liste der Feinde des Islams setzt. Heute rekrutieren die Juden die ganze Welt gegen die Muslime und benutzen alle Arten von Waffen.«
Sheikh Hian Al-Adrisi, Auszug aus einer Ansprache in der Al-Aksa-Moschee, 29. September 2000

Al Ahram ist die auflagenstärkste Zeitung Ägyptens.

»Juden sind Juden, ob Labour oder Likud, Juden sind Juden. Es gibt keine Gemäßigten oder Anwälte des Friedens unter ihnen. Sie sind alle Lügner. Sie sind diejenigen, die niedergemetzelt und getötet werden müssen. Wie Allah der Allmächtige sagt: »Bekämpft sie.« Allah wird sie durch eure Hände foltern und sie demütigen und euch helfen, sie zu überwinden, und die Seelen der Gläubigen befreien (…) Sie (die Juden) schufen sie (Israel) als Vorposten ihrer Zivilisation — und als Vorhut ihrer Armee und als Schwert des Westens und der Kreuzritter, die über den Köpfen der muslimischen Monotheisten, den Muslimen in diesem Land hängen. Sie wollten, dass die Juden ihre Anführer sind …«
Dr. Ahmad Abu-Halabiya, Mitglied des »Fatwa-Rates«, in der Moschee Zayd bin Sultan Nahyan in Gaza, 13. Oktober 2000 (am Tag nach dem Lynchmord an zwei israelischen Reservisten in Ramallah, der live im palästinensischen Fernsehen übertragen wurde.

http://www.nahost-politik.de/hetze/arabische-medien-1.htm

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