Silk and Paper

23. Juni 2011

Jugoya O-tsuki-san

Filed under: DER mensch als fremder ORT, KLANGsprache, WEGkreuzungen — silkandpaper @ 7:20 AM

十五夜お月さん 御機嫌さん
婆やは お暇(いとま) とりました

十五夜お月さん 妹は
田舎へ 貰られて ゆきました

十五夜お月さん 母さんに
も一度 わたしは 逢いたいな

Wie geht es Ihnen, lieber Herr Vollmond ? Meine Amme hat mich verlassen Meine Schwester wurde in ein fremdes Land adoptiert. Bitte lieber Herr Vollmond, ich möchte meine Mutter wiedersehen.

Jugoya O-tsuki-san, der 15. Mond im Jahr , meist im September, wird sehr oft in japanischen Liedern besungen.  Ähnlich wie das Sakura -Fest ( Kirschblütenfest)  Der Vollmond, der im September am rundesten aussieht,  ist besonders schön anzuschauen und auf der japanischen Seite des Mondes sieht es so aus, als würden 2 Hasen auf ihm spielen oder Mochi stampfen ( Mochi ist besonderer Reis, der zu traditionellen Festen gegessen wird) . Viele Mythen und Märchen handeln in Japan von Mondprinzessinnen und traurigen Liebesgeschichten binden diesen Mond immer  als stimmungsmachend mit ein. Der Anblick des so wundervollen Mondes  lässt einem das Herz schwer werden, und  zugleich gewahr werden, wie vergänglich alles ist .

Tsukimi= den Mond betrachten

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