Silk and Paper

21. Mai 2010

WO

Filed under: DER mensch als fremder ORT, sprach-RÄUME lyrik, Uncategorized — silkandpaper @ 8:18 AM

Wo bist Du?
Alle Spiegel habe ich verhangen.
So, dass Deine Seele sich nicht verirrt.
Immer noch blüht diese Rose,

Wo bist Du?
Dein Kamm liegt auf dem Fensterbrett.
So, als kämst Du heute abend wieder.
Manchmal schlägt eine Uhr.

Wo bist Du?
In diesen grauen Tagen ist es schwer,
Dich hinter den Wolken zu entdecken.
Jeden Morgen wird es hell.

Wo bist Du?
Der Regen schmeckt salzig durch meine Tränen.
Was für ein Frühling ohne Dein Lachen.
Ich höre Dich rufen.

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