Silk and Paper

18. Mai 2010

nirgendWO

Filed under: sprach-RÄUME lyrik, Uncategorized — silkandpaper @ 10:04 AM

Ich grabe mich durch

die Finsternis,

meine Hände, wund und bloß

nehmen ihn auf,

den Schmerz,

und lassen ihn hin

zum Meer in

meinem Herzen wandern.

Allein in der Dunkelheit,

mitten zwischen Menschen,

die trunken

auf der Oberfläche schaukeln,

in ihren kleinen Booten,

ertrinke ich

jeden Tag aufs Neue.

Und nirgendwo ein Ufer.

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