Silk and Paper

26. November 2009

Filed under: sprach-RÄUME lyrik — silkandpaper @ 11:39 AM

Dort im Grenzraum,
wo selbst die Einöde weint,
wo Farben
das Grau nicht durchbrechen,
dort bist du unerreichbar.

Moorige Abgründe nähren
das Wollgras und der Wind
treibt Irrlichter
über das Brachland
deiner Sprache.

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