Silk and Paper

25. Februar 2009

LEBen

Filed under: sprach-RÄUME lyrik — silkandpaper @ 6:28 PM

 berlin-spreebogen

Die Finger gleiten
übers Papier,
ritzen dort Dein Leben ein;
Ziffern und Zahlen,
zusammengestellt
aus endlosen Gedanken,
die Dir gehören.

Ein ganzer Tag,
aufgeschrieben in Versen;
geschwiegen
in den Zwischenräumen,
die ganz absichtlich
leer sein sollen,
wie Atempausen ,

die Dir Raum geben,
Dich neu zu entdecken,
ohne Gewesenes
zu retuschieren oder
wegzuradieren.

 

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