Silk and Paper

8. Oktober 2007

Filed under: sprach-RÄUME lyrik — silkandpaper @ 2:56 PM

kleeblatt-mit-chet.jpg 

es gibt manche nächte ,
da legt sich der schatten auf meinen mund.
wie ein decke aus verlorenem licht

flach atmet ein traum
und er liegt flaumig und weich auf mir
und ich bewege mich nicht

draußen im dunkel
verwirbeln die worte vom gegangenen tag
umarmen mich sacht

ich fürchte mich nicht
denn das schweigen in all den einsamen nächten
wurde für mich gemacht

es ist eine wiege,
die schwingt mit mir durch alles gesagte
und nie hält sie still

es gibt manche nächte,
die wandern mit mir auch durch helle tage
weil mein schatten will

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