Silk and Paper

28. August 2007

Filed under: sprach-RÄUME lyrik — silkandpaper @ 7:02 PM

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Die einzige Nacht

 

Fahle Splitter des erdgebundenen Mondes…
Und der Frost des Winters wird nach uns greifen
Die Gegenwart zerfließt ,und Echoraunen wird geboren.
Die Spuren der Zeit lassen uns zu Liebenden reifen.

 

Die Stimme zerfällt in ein Stundengedicht…
Und die Sprache ist mir abhanden gekommen.
Die Liebe gebiert sich aus unserem Schweigen.
Und die Weite des Alls ist in Dir zerronnen

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