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		<title>Silk and Paper</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Sep 2009 17:38:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>silkandpaper</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[sprach-RÄUME   lyrik]]></category>

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		<description><![CDATA[ 

 Hör den Geschichten zu,
die Dich zu den Verstecken Deiner Erinnerungen führen.
Sie blühen auf , wenn im Herbst die Blätter verwehen,
Im Sommer beschirmt der grüne Schatten Dein Leben,
im Herbst zerpflückst du den Strauch wilder Beeren
die eine fremde Süße verströmen.
Hör zu, wenn die Einsamkeit beginnt, Dich zu berauschen.
Erinnere Dich, denn dies ist der Schlüssel zu [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=silkandpaper8.wordpress.com&blog=1725354&post=964&subd=silkandpaper8&ref=&feed=1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><p style="text-align:center;"><strong> </strong></p>
<div id="editpicture" style="left:145px;top:4px;text-align:center;"><img style="clip:rect(0px640px480px0px);position:relative;margin:0;" title="Sample picture" src="http://img143.imageshack.us/edit_preview.php?l=img143/8316/bild091b.jpg&amp;action=rotate&amp;degree=0&amp;r=0.4074748517854462" alt="Sample picture" width="267" height="229" /></div>
<p style="text-align:center;"><strong> Hör den Geschichten zu,<br />
die Dich zu den Verstecken Deiner Erinnerungen führen.<br />
Sie blühen auf , wenn im Herbst die Blätter verwehen,<br />
Im Sommer beschirmt der grüne Schatten Dein Leben,<br />
im Herbst zerpflückst du den Strauch wilder Beeren<br />
die eine fremde Süße verströmen.<br />
Hör zu, wenn die Einsamkeit beginnt, Dich zu berauschen.<br />
Erinnere Dich, denn dies ist der Schlüssel zu Deiner Kindheit,<br />
ist das Zeugnis, unter dem Du mit Deiner Unterschrift<br />
Dein SEIN besiegelst.</strong></p>
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		<item>
		<title>SCHLÜSSElloch&#8230;</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Sep 2009 17:32:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>silkandpaper</dc:creator>
				<category><![CDATA[DER mensch als fremder ORT]]></category>
		<category><![CDATA[philosophische FRAGMENTe]]></category>
		<category><![CDATA[wahrNEHMungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Hör den Geschichten zu,
die Dich zu den Verstecken Deiner Erinnerungen führen.
Sie blühen auf , wenn im Herbst die Blätter verwehen,
Im Sommer beschirmt der grüne Schatten Dein Leben,
im Herbst zerpflückst du den Strauch wilder Beeren
die eine fremde Süße verströmen.
Hör zu, wenn die Einsamkeit beginnt, Dich zu berauschen.
Erinnere Dich, denn dies ist der Schlüssel zu Deiner Kindheit,
ist [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=silkandpaper8.wordpress.com&blog=1725354&post=961&subd=silkandpaper8&ref=&feed=1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><p>Hör den Geschichten zu,<br />
die Dich zu den Verstecken Deiner Erinnerungen führen.<br />
Sie blühen auf , wenn im Herbst die Blätter verwehen,<br />
Im Sommer beschirmt der grüne Schatten Dein Leben,<br />
im Herbst zerpflückst du den Strauch wilder Beeren<br />
die eine fremde Süße verströmen.<br />
Hör zu, wenn die Einsamkeit beginnt, Dich zu berauschen.<br />
Erinnere Dich, denn dies ist der Schlüssel zu Deiner Kindheit,<br />
ist das Zeugnis, unter dem Du mit Deiner Unterschrift<br />
Dein SEIN besiegelst</p>
<p>                                                                      *</p>
<p>Gestern hatte ich den ganzen Tag Zeit. Ich saß in einer Freundes Wohnung fest und wartete geduldig auf den Monteur. Es war sehr still und nur das Ticken der Uhr durchbrach die Ruhe . Aus Sorge, ich könnte das Läuten an der Tür überhören, stellte ich auch nicht einmal das Radio an. Mein Blick verlor sich im Grün des Balkons, im Rot der Früchte, die bald geerntet werden müssen, im wässrigen Himmel. Draußen wurde es gestern wirklich Herbst. Die Baumspitzen endeten kurz vor der 4. Etage. Eine Pappel, die auf dem Gelände gegenüber all die Jahre stand, war geborsten und hing traurig in der Form einer Eins nach unten . Genau in der Mitte, so schien es, war der Bruch, der Riss, der durch das Holz ging. Früher ging ich öfters dort spazieren. Da war es noch eine wilde Wiese und kein Bauamt wäre auf den Gedanken gekommen, dort eine Strandbar zu eröffnen&#8230;</p>
<p> In all der Stille und Ergriffenheit über die noch immer erhabene Schönheit dieses sterbenden Baumes dachte ich , das im Frühjahr sicher eine gärtnerische Hand den Baum fällen wird. Bis dahin wird auf diesem Platz ebenso eine Stille einkehren wie hier in diesem Zimmer. Der Winter ist ein Genesungschlaf der Natur. Wenn sich im Sommer die Marienkäfer über den wilden Beifuß hermachen, der sich überall in Städten und auf Mittelstreifen der Straßen breitmacht, so verliere ich diese Pflanze als Fixpunkt; denn der Regen wird ihn fortschwemmen, zum Verwelken bringen&#8230; Er wird sich im Schlamm seinem Tod ergeben und dann im Winter werde ich ihn sogar zeitweilig vergessen . Das unsichtbare Seil zwischen meinem Blick und dem Erblickten wird scheinbar durch die erste Kälte zerrissen- fast wie eine schwebende Spinnwebe, den meine Hand mit einem Streich wegwischen kann. Ich bemerkte, das ich schon wieder dabei war, in der mir auferlegten Stille mich diesen Dingen wie kaum sichtbaren Spinnfäden oder unsichtbaren imaginären Bändern zwischen mir und der Natur zu nähern, dabei war es doch nur ein flüchtiger Blick, der am Baum gegenüber haften blieb&#8230;</p>
<p>Tausende solcher Momente streifen mich, wenn ich auf der Straße gehe oder bei einem Spaziergang im Park. Mir fiel ein, das ich ähnlich empfunden hatte, als ich am Sonntag auf dem alten böhmischen Friedhof war, der sonst für Fremde geschlossen ist, wir aber einen kurzen Spaziergang durch diese Reihen der Gräber aus dem 17. Jahrhundert machen konnten&#8230;Seit Jahren stahl ich mit einem Blick durch das Schlüsselloch des großen gusseisernen Tores Ausschnitte dieses kleinen Friedhofes; immer wollte ich die alten verwitterten Grabsteine lesen, und als ich dann davor stand, war mir so, als kannte ich sie alle, diese böhmischen Einwanderer. Die Fremdheit wich und mit der archaischen Erinnerung an das, was mit uns allen geschehen wird, kam die Vertrautheit. Der Zauber, die fast kindliche Neugier, mit der ich immer durch das Schlüsselloch lugte, verwandelte sich in ein Bild , das ich schon lange zu kennen geglaubt und nun , beim annähern fand es wieder an den Platz in meiner verlorengeglaubten Erinnerung .</p>
<p>Nähert man sich den Dingen zu sehr, wird der Zauber leicht zerstört, wird der flüchtige Augenblick wie zu einem festen Bestandteil einer Gemäldegalerie, zu schweren dicktropfig-festen Ölgemälden, die das leichtfüßige Leben manchmal unnötig beschweren. Ist der unbeschwerte Augenblick im Sommer nur schmückendes Beiwerk zu den von Sonnenglut durchtränkten Beeten, so wird er im Winter der einzige Halt, an dem man sich durch die kalten Jahreszeiten hangelt.. Wertigkeiten verschieben sich durch die Dinge von Außen, werden von ihnen durchdrungen und einer Metamorphose ausgesetzt. Schöne Dinge werden weniger schön und die weniger schönen Dinge erhalten durch ihr einmaliges , kurzes Erscheinen wie mit Diamanten bekränzt. Denkt man an die frostgemalten Blätter in Rinnstein, die wie Gold in der Wintersonne funkeln und sobald sie im Schatten eintauchen, sind sie doch nur moderndes Laub.</p>
<p>Das Haus gegenüber, der gütige Schattenspender im Sommer wird nun im Herbst der bedrohliche Riese, der das Licht verschluckt. Auf der Straße , die unter mir lag, war schon dieses Ersterben der Natur zu erahnen. Ich dachte, das es nicht von ungefähr käme, das man im Herbst soviel an Abschied denkt und an das Nimmerwiedersehen, oder gar an den Tod. Natürlich weiß ich, das der Frühling wieder völlig andere Bilder zaubert; könnte einfach nur sagen: das doch alles Gute im Inneren läge, im Verborgenen und das die kalte, schmutzige Welt drumherum diesen guten Kern des Wissens um die Wiederkehr nie anzutasten vermag, trotzdem.</p>
<p>Denn wenn ich das Ruhen, das Nichtstun und das Ausharren der Natur betrachte, weiß ich, das zwar wie zum Beispiel der Frost als Allegorie zum Draußen vieles ersterben lässt, aber das auch der gleiche Frost nötig ist, um chemische Prozesse in einem Pflanzensamen in Gang zu setzen, die gewährleisten, das das verborgene unter der Erdkruste im Frühling sogar Pflastersteine aufbrechen kann, nur um die Schönheit seiner Blüte ans Licht zu bringen. Es ist merkwürdig, wie dieser schattige Tag in meinen Gedanken Assoziationen freisetzt&#8230; So wie ein Schatten das Licht nur kurz verbergen kann, so wie Glasscheiben oder glattpolierter Asphalt die restliche Sonne reflektieren, so reflektieren Menschen auch in dunklen Momenten ihres Lebens diese Kraft, die im Übergang der Jahreszeiten liegt . Man kann plötzlich in diesem Riss der Zeit, der sich zwischen dem abrupten Übergang von Sommer zum Herbst schiebt, sich selbst klar und deutlich erkennen. Man kann verstehen, das das Ungeordnete, das Dunkle oder Verborgene nach einem Gesicht verlangt.</p>
<p>Aber da nur der Tod die Rätsel für all das Verborgene auflösen kann und Ordnung ins SEIN bringt, erklärt man sich selbst das Unerklärbare am Kommen und Gehen, am Wechsel der Jahreszeiten, die uns Menschen an den Zeitabschnitten festzurren, als gälte nur dieses eine Gesetz. Uns wird in diesen kleinen aufhellenden Zeitrissen klar (oder ist es eine Art Blick durch ein anderes Schlüsselloch&#8230;) das wir das Gesicht, nachdem man ein Leben lang sucht , nie selbst sehen werden, sondern nur die Menschen, die schlussendlich da sind, wenn der letzte Herbst kommt.</p>
<p><a href="http://img143.imageshack.us/img143/8316/bild091b.jpg">http://img143.imageshack.us/img143/8316/bild091b.jpg</a> <a href="http://img193.imageshack.us/img193/56/bild090y.jpg">http://img193.imageshack.us/img193/56/bild090y.jpg</a> <a href="http://img36.imageshack.us/img36/125/bild089w.jpg">http://img36.imageshack.us/img36/125/bild089w.jpg</a></p>
<p>ps. die Fotos sind alte Grabsteine ca. 1702 -1716 vom Böhmischen Gottesacker in Berlin Neukölln/ Rixdorf</p>
<p>MAR</p>
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		<title>das JETZT heftet sich an unsere schritte</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Sep 2009 09:46:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>silkandpaper</dc:creator>
				<category><![CDATA[philosophische FRAGMENTe]]></category>
		<category><![CDATA[wahrNEHMungen]]></category>

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		<description><![CDATA[
Zeit haben! Wer kann das von sich behaupten ? Im Eilschritt durchquert man einen Tag, um am Ende ganz erschöpft zu sagen: wieder mal ist sie mir durch die Finger geronnen….
 
Im Herbst habe ich merkwürdigerweise immer das Gefühl, unendlich viel von ihr zu haben, dieser nicht messbaren  Einheit dieses Phänomens, welches alle Gegenwart -und [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=silkandpaper8.wordpress.com&blog=1725354&post=959&subd=silkandpaper8&ref=&feed=1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal"><span style="font-family:Arial;">Zeit haben! Wer kann das von sich behaupten ? Im Eilschritt durchquert man einen Tag, um am Ende ganz erschöpft zu sagen: wieder mal ist sie mir durch die Finger geronnen….</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-family:Arial;"> </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-family:Arial;">Im Herbst habe ich merkwürdigerweise immer das Gefühl, unendlich viel von ihr zu haben, dieser nicht messbaren  Einheit dieses Phänomens, welches alle Gegenwart -und Zukunftsgeschichten im Jetzt vereint. Ich schaue mir die Bilder des Sommers an, die mir von unendlichen Tagen zu sprechen scheinen- kein Wunder, denn sie sind festgehalten in diesen Momentaufnahmen. Damals, das scheint lange her zu sein und doch sind erst 2 Monate vergangen, als die Sonne ganz oben das schwarze Universum ausleuchtete. Die Zeit verwischte zu gelben, flirrenden Punkten und sang blütenreiche Lieder von der Unendlichkeit. </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-family:Arial;">Heute, wenn ich den wassergrauen Himmel sehe, ist von dieser Fülle von Farben in den Wolken nichts mehr zu erkennen. Alles, was der Sommer so trunken und überbordend verschenkte an Licht und Wärme, schaukelt jetzt als rotes Weinlaub an der alten Mauer. In metamorphosischer Weisheit  lagert sich die Sommerzeit dort ab, wo längst Herbst ist. </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-family:Arial;">Und es wird keine 2 Wochen mehr dauern und das Laub wird unter meinen Füßen rascheln. Es wird sich dem Sterben, dem Tod ausliefern, noch einmal im ersten Herbstregen nass und schwer schimmern und glitzern und dann doch von einem Gärtner zusammengekehrt und weggeworfen werden. All die Kraft des Sommers, das Geheimnis der Verwandlung, die gespeicherte Zeit- sie wird dann irgendwo meinen Blicken entzogen wieder zu Erde werden. Vielleicht nicht nächstes Jahr, aber das Jahr darauf wird dieser dicke, braune Kompost, der von Tagen und Wochen eines Sommers durchdrungen ist, der die Farben in ihrer gesamten Palette trägt, die ersten Frühlingsblumen ernähren. </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-family:Arial;">Es ist ein Wunder und ein Geheimnis, wie sich die Zeit als Künstler präsentiert, dessen Bilder tagein und tagaus in der unsichtbaren Galerie hängen, die wir die Zeitspanne eines Menschen nennen, und im gleichen Atemzug wissen, das selbst, wenn wir nicht mehr da sein werden, diese Galerie geöffnet sein wird.   Diese sichtbaren Zeitabschnitte, diese farbigen Mimikry  derer sich die ZEIT bedient, täuschen uns durch unser ganzes Leben hindurch. Wenn man von Gestern spricht, ist es heute schon Vergangenheit. </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-family:Arial;">Wie ich eingangs schon bemerkte, ich fühle ich mich  im Herbst von all der Zeit durchdrungen, die ich messen konnte an den Bildern ,  fühle ich mich so, als würde ich alle Fenster in meinem Lebenshaus öffnen und bäte die Zeit herein, mein ewiger Gast zu sein . </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-family:Arial;">Zeit haben! Wir haben sie immer. Das Jetzt heftet sich an unsere Schritte und wir bemerken es nicht einmal, wie wir die Transporteure der Unermesslichkeit werden.</span></p>
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		<title></title>
		<link>http://silkandpaper8.wordpress.com/2009/08/15/952/</link>
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		<pubDate>Sat, 15 Aug 2009 10:33:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>silkandpaper</dc:creator>
				<category><![CDATA[sprach-RÄUME   lyrik]]></category>

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		<description><![CDATA[
Am Saum der Kontinente ,
aufgefädelt das tiefe Blau des Meeres.
Die Welt, eine Dame im Wolkendunst
auf der Suche nach gelber Seide,
wirft sich im Auf-und Abwoben
an die Strände.
Knöpfe aus Permutt und
bernsteinerne Fibeln halten das Gewand
aus Traum und Erwachen,
und die  Sirenen, ihre Kammerzofen,
halten immer noch nach Odysseus Ausschau .
Am Saum der Kontinente
werden wir angespült, winzige Organismen
inmitten von Galaxien.
Auf [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=silkandpaper8.wordpress.com&blog=1725354&post=952&subd=silkandpaper8&ref=&feed=1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><p style="text-align:center;"><img class="aligncenter size-thumbnail wp-image-252" src="http://silkandpaper8.files.wordpress.com/2008/01/mar-und-mare.jpg?w=150&#038;h=112" alt="" width="150" height="112" /></p>
<p style="text-align:center;">Am Saum der Kontinente ,<br />
aufgefädelt das tiefe Blau des Meeres.<br />
Die Welt, eine Dame im Wolkendunst<br />
auf der Suche nach gelber Seide,<br />
wirft sich im Auf-und Abwoben<br />
an die Strände.</p>
<p style="text-align:center;">Knöpfe aus Permutt und<br />
bernsteinerne Fibeln halten das Gewand<br />
aus Traum und Erwachen,<br />
und die  Sirenen, ihre Kammerzofen,<br />
halten immer noch nach Odysseus Ausschau .</p>
<p style="text-align:center;">Am Saum der Kontinente<br />
werden wir angespült, winzige Organismen<br />
inmitten von Galaxien.<br />
Auf der Suche nach dem, was wir nie verloren,<br />
weil wir es nie besessen hatten.</p>
  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/silkandpaper8.wordpress.com/952/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/silkandpaper8.wordpress.com/952/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/silkandpaper8.wordpress.com/952/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/silkandpaper8.wordpress.com/952/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/silkandpaper8.wordpress.com/952/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/silkandpaper8.wordpress.com/952/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/silkandpaper8.wordpress.com/952/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/silkandpaper8.wordpress.com/952/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/silkandpaper8.wordpress.com/952/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/silkandpaper8.wordpress.com/952/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=silkandpaper8.wordpress.com&blog=1725354&post=952&subd=silkandpaper8&ref=&feed=1" /></div>]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>irgendwann</title>
		<link>http://silkandpaper8.wordpress.com/2009/08/01/irgendwann/</link>
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		<pubDate>Sat, 01 Aug 2009 10:35:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>silkandpaper</dc:creator>
				<category><![CDATA[sprach-RÄUME   lyrik]]></category>

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		<description><![CDATA[irgendwann
wirst Du das sein, der dort sitzt
wie ein Gemälde, das seine Blicke
über den Rahmen hinaus schickt
 
jeder  fängt Deinen Blick ,
bleibt stehen und fragt sich,
wer Du wohl sein könntest.
 
unbeweglich sitzt du mit den Händen
auf deinen Knien . dein ganzes Leben
stützt Du auf Dich selbst.
 
MAR 
 
Gedanken zu einem Foto
       <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=silkandpaper8.wordpress.com&blog=1725354&post=945&subd=silkandpaper8&ref=&feed=1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><p style="text-align:center;">irgendwann</p>
<p style="text-align:center;">wirst Du das sein, der dort sitzt<br />
wie ein Gemälde, das seine Blicke<br />
über den Rahmen hinaus schickt<br />
 <br />
jeder  fängt Deinen Blick ,<br />
bleibt stehen und fragt sich,<br />
wer Du wohl sein könntest.<br />
 <br />
unbeweglich sitzt du mit den Händen<br />
auf deinen Knien . dein ganzes Leben<br />
stützt Du auf Dich selbst.<br />
 </p>
<p style="text-align:center;">MAR <br />
 <br />
Gedanken zu einem Foto</p>
  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/silkandpaper8.wordpress.com/945/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/silkandpaper8.wordpress.com/945/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/silkandpaper8.wordpress.com/945/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/silkandpaper8.wordpress.com/945/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/silkandpaper8.wordpress.com/945/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/silkandpaper8.wordpress.com/945/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/silkandpaper8.wordpress.com/945/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/silkandpaper8.wordpress.com/945/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/silkandpaper8.wordpress.com/945/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/silkandpaper8.wordpress.com/945/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=silkandpaper8.wordpress.com&blog=1725354&post=945&subd=silkandpaper8&ref=&feed=1" /></div>]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>die stadt legt sich NIEder</title>
		<link>http://silkandpaper8.wordpress.com/2009/08/01/die-stadt-legt-sich-nieder/</link>
		<comments>http://silkandpaper8.wordpress.com/2009/08/01/die-stadt-legt-sich-nieder/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 01 Aug 2009 08:14:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>silkandpaper</dc:creator>
				<category><![CDATA[sprach-RÄUME   lyrik]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://silkandpaper8.wordpress.com/?p=936</guid>
		<description><![CDATA[


Diese Stadt, das große Tier
was durch mein Leben stampft…
laut, dröhnend und dunkel verhangen
mit einen Rhythmus
aus Motorenrachen
die laut aufkreischen
wie Menschen an der Bühnenrampe…
der Tagesnebel stößt die Dächer an
die Straßen brechen auf
und überschwemmen mit
brackiger Sintflut die kleine Welt
vor dem Haus und
im Briefkasten blinkt ein Prospekt
in Grün und Rot .  Erste Lichter übersäen dieses Jetzt.
In ganz weiter [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=silkandpaper8.wordpress.com&blog=1725354&post=936&subd=silkandpaper8&ref=&feed=1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><p style="text-align:center;"><img class="aligncenter size-thumbnail wp-image-426" title="meine-stadt1" src="http://silkandpaper8.files.wordpress.com/2008/10/meine-stadt1.jpg?w=469&#038;h=112" alt="meine-stadt1" width="469" height="112" /></p>
<p style="text-align:center;">
<p style="text-align:center;"><!-- / icon and title --><!-- message --></p>
<p style="text-align:center;">Diese Stadt, das große Tier<br />
was durch mein Leben stampft…<br />
laut, dröhnend und dunkel verhangen<br />
mit einen Rhythmus<br />
aus Motorenrachen<br />
die laut aufkreischen<br />
wie Menschen an der Bühnenrampe…</p>
<p style="text-align:center;">der Tagesnebel stößt die Dächer an<br />
die Straßen brechen auf<br />
und überschwemmen mit<br />
brackiger Sintflut die kleine Welt<br />
vor dem Haus und<br />
im Briefkasten blinkt ein Prospekt<br />
in Grün und Rot .  Erste Lichter übersäen dieses Jetzt.</p>
<p style="text-align:center;">In ganz weiter Ferne bricht<br />
ein Flugzeug den Himmel entzwei.<br />
Weiße Streifen lügen was<br />
vom Tag und der Nacht<br />
Diese Stadt legt sich nieder vor mir<br />
Wie ein besiegter Drache…</p>
  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/silkandpaper8.wordpress.com/936/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/silkandpaper8.wordpress.com/936/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/silkandpaper8.wordpress.com/936/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/silkandpaper8.wordpress.com/936/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/silkandpaper8.wordpress.com/936/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/silkandpaper8.wordpress.com/936/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/silkandpaper8.wordpress.com/936/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/silkandpaper8.wordpress.com/936/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/silkandpaper8.wordpress.com/936/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/silkandpaper8.wordpress.com/936/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=silkandpaper8.wordpress.com&blog=1725354&post=936&subd=silkandpaper8&ref=&feed=1" /></div>]]></content:encoded>
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		</media:content>

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			<media:title type="html">meine-stadt1</media:title>
		</media:content>
	</item>
		<item>
		<title>NICHT nur klang</title>
		<link>http://silkandpaper8.wordpress.com/2009/08/01/nicht-nur-klang/</link>
		<comments>http://silkandpaper8.wordpress.com/2009/08/01/nicht-nur-klang/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 01 Aug 2009 08:03:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>silkandpaper</dc:creator>
				<category><![CDATA[sprach-RÄUME   lyrik]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://silkandpaper8.wordpress.com/?p=932</guid>
		<description><![CDATA[ 
 
 
.
Nicht nur Geschriebenes,
was sich im Papier oder Buch
beheimatet,
nicht nur Klang,
der Deine Zunge passiert
und die Lippen kitzelt,
nicht nur Schweigen,
welches an der Türe kratzt,
die Du geschlossen hast&#8230;
auch Pinselstriche , die
ein Gesicht zeichnen
was am frühen Abend verschwimmt,
oder Bleistiftlinien, die den Hass
tief einschneiden, ein Leben lang.
Nicht nur eine Welle
des vibrierenden Schalls ,
auch Schwerelosigkeit
im Weltenreigen,
sind Worte.
mar
     [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=silkandpaper8.wordpress.com&blog=1725354&post=932&subd=silkandpaper8&ref=&feed=1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><p> </p>
<p> </p>
<p> </p>
<p>.</p>
<p>Nicht nur Geschriebenes,<br />
was sich im Papier oder Buch<br />
beheimatet,<br />
nicht nur Klang,<br />
der Deine Zunge passiert<br />
und die Lippen kitzelt,<br />
nicht nur Schweigen,<br />
welches an der Türe kratzt,<br />
die Du geschlossen hast&#8230;<br />
auch Pinselstriche , die<br />
ein Gesicht zeichnen<br />
was am frühen Abend verschwimmt,<br />
oder Bleistiftlinien, die den Hass<br />
tief einschneiden, ein Leben lang.<br />
Nicht nur eine Welle<br />
des vibrierenden Schalls ,<br />
auch Schwerelosigkeit<br />
im Weltenreigen,<br />
sind Worte.</p>
<p>mar</p>
  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/silkandpaper8.wordpress.com/932/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/silkandpaper8.wordpress.com/932/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/silkandpaper8.wordpress.com/932/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/silkandpaper8.wordpress.com/932/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/silkandpaper8.wordpress.com/932/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/silkandpaper8.wordpress.com/932/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/silkandpaper8.wordpress.com/932/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/silkandpaper8.wordpress.com/932/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/silkandpaper8.wordpress.com/932/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/silkandpaper8.wordpress.com/932/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=silkandpaper8.wordpress.com&blog=1725354&post=932&subd=silkandpaper8&ref=&feed=1" /></div>]]></content:encoded>
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		</media:content>
	</item>
		<item>
		<title></title>
		<link>http://silkandpaper8.wordpress.com/2009/08/01/920/</link>
		<comments>http://silkandpaper8.wordpress.com/2009/08/01/920/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 01 Aug 2009 07:17:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>silkandpaper</dc:creator>
				<category><![CDATA[sprach-RÄUME   lyrik]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://silkandpaper8.wordpress.com/2009/08/01/920/</guid>
		<description><![CDATA[ 

 
Ich umarme Dich
und Du zerfällst
wie ein Traum,
der sich langsam
vor dem Erwachen
auflöst , verschwimmt
und entschwindet.
Alles geht seiner Wege.
Hände wandern über
meine Haut,
umschliessen mich&#8230;
und Dein Gesicht,
gemeißelt aus Schweigen
ruht sich aus
auf meiner Schulter.
Deine Augen
wandern ins Weite
die ich hinter mir lasse&#8230;
und die Füße stehen auf
schwankendem Boden .
 
Das Schiff gleitet davon.
Du zerspringst in tausend Stücke ,
der Wind zerpflückt Dich
bis in weiter [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=silkandpaper8.wordpress.com&blog=1725354&post=920&subd=silkandpaper8&ref=&feed=1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><p style="text-align:center;"> </p>
<p style="text-align:center;"><img class="aligncenter size-thumbnail wp-image-898" title="himmel hinterzarten 2 gestreckt" src="http://silkandpaper8.files.wordpress.com/2009/07/himmel-hinterzarten-2-gestreckt.jpg?w=150&#038;h=84" alt="himmel hinterzarten 2 gestreckt" width="150" height="84" /></p>
<p style="text-align:center;"> </p>
<p style="text-align:center;">Ich umarme Dich<br />
und Du zerfällst<br />
wie ein Traum,<br />
der sich langsam<br />
vor dem Erwachen<br />
auflöst , verschwimmt<br />
und entschwindet.<br />
Alles geht seiner Wege.<br />
Hände wandern über<br />
meine Haut,<br />
umschliessen mich&#8230;<br />
und Dein Gesicht,<br />
gemeißelt aus Schweigen<br />
ruht sich aus<br />
auf meiner Schulter.<br />
Deine Augen<br />
wandern ins Weite<br />
die ich hinter mir lasse&#8230;<br />
und die Füße stehen auf<br />
schwankendem Boden .</p>
<p style="text-align:center;"> <br />
Das Schiff gleitet davon.<br />
Du zerspringst in tausend Stücke ,<br />
der Wind zerpflückt Dich<br />
bis in weiter Ferne nur<br />
ein letzter Punkt zerfloss.<br />
Ich umarme Dich .<br />
Wie Diebesgut halte ich<br />
Dein Bild<br />
in meinen Händen ;<br />
es enthüllt Dich als Fremden,<br />
der kam und ging<br />
und nun ganz verblasst.<br />
Wie ein großer Atemzug<br />
bläht der Wind dieses<br />
einsame Segel aus Deiner Fotografie<br />
und trägt Dich davon.<br />
Nichts bleibt,<br />
nur ein Schatten und<br />
ein unsichtbares Boot<br />
und die Erinnerung.<br />
 <br />
MAR 2009</p>
  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/silkandpaper8.wordpress.com/920/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/silkandpaper8.wordpress.com/920/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/silkandpaper8.wordpress.com/920/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/silkandpaper8.wordpress.com/920/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/silkandpaper8.wordpress.com/920/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/silkandpaper8.wordpress.com/920/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/silkandpaper8.wordpress.com/920/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/silkandpaper8.wordpress.com/920/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/silkandpaper8.wordpress.com/920/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/silkandpaper8.wordpress.com/920/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=silkandpaper8.wordpress.com&blog=1725354&post=920&subd=silkandpaper8&ref=&feed=1" /></div>]]></content:encoded>
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			<media:title type="html">silkandpaper</media:title>
		</media:content>

		<media:content url="http://silkandpaper8.files.wordpress.com/2009/07/himmel-hinterzarten-2-gestreckt.jpg?w=150" medium="image">
			<media:title type="html">himmel hinterzarten 2 gestreckt</media:title>
		</media:content>
	</item>
		<item>
		<title>die TÜR fällt zu</title>
		<link>http://silkandpaper8.wordpress.com/2009/08/01/die-tur-fallt-zu/</link>
		<comments>http://silkandpaper8.wordpress.com/2009/08/01/die-tur-fallt-zu/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 01 Aug 2009 07:07:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>silkandpaper</dc:creator>
				<category><![CDATA[sprach-RÄUME   lyrik]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://silkandpaper8.wordpress.com/?p=917</guid>
		<description><![CDATA[Wenn nur der Gram ein Leben bestimmt,
bleibt man klein und wird nie wachsen an seinen Taten ;
man bleibt blind für die Facetten und bewegt sich
selbst am hellen Tage nur im Schatten.
 
Wie ein jeder Krieg, der in der Nacht
in Dunkelheit des Geist’s geboren, reisst er in Stücke,
und teilt mit unbedachtem Wort Befehle aus,
und sprengt die letzte [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=silkandpaper8.wordpress.com&blog=1725354&post=917&subd=silkandpaper8&ref=&feed=1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><p>Wenn nur der Gram ein Leben bestimmt,<br />
bleibt man klein und wird nie wachsen an seinen Taten ;<br />
man bleibt blind für die Facetten und bewegt sich<br />
selbst am hellen Tage nur im Schatten.<br />
 <br />
Wie ein jeder Krieg, der in der Nacht<br />
in Dunkelheit des Geist’s geboren, reisst er in Stücke,<br />
und teilt mit unbedachtem Wort Befehle aus,<br />
und sprengt die letzte eigene Brücke.<br />
 <br />
Man geht nach Haus, und ist sein einziger Begleiter,<br />
am schweren Mantel haftet nur ein langer Tag.<br />
Vielleicht ein Stück von Einsamkeit und in der Tasche<br />
klirren kleine Münzen, und ein zerrissener Vertrag.<br />
 <br />
Mit diesen Fetzen von beschriebenem Papier<br />
will man dem kalten Sein in dieser dunklen Nacht<br />
sich Wärme schenken. Welch ein leerer Traum ,<br />
sich selber einzuheizen. Ohne Sinn und unbedacht.<br />
 <br />
Und jeder Krieg , der erst auf dem Papier entsteht,<br />
und nur eines will, das schlimmste Übel Tod,<br />
beginnt ganz klein. Und reisst alles mit sich mit,<br />
und irgendwann  ist es zu spät für’s eigene Rettungsboot .<br />
 <br />
Die Tür fällt zu. Der Mantel hängt am Haken,<br />
und täuscht nur vor, das da noch jemand wär&#8230;<br />
Wie laut man ruft, wie oft man hinter Schränke schaut&#8230;<br />
Wer blind um sich schlägt ,sich grämt und hasst, bleibt klein und leer.</p>
  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/silkandpaper8.wordpress.com/917/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/silkandpaper8.wordpress.com/917/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/silkandpaper8.wordpress.com/917/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/silkandpaper8.wordpress.com/917/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/silkandpaper8.wordpress.com/917/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/silkandpaper8.wordpress.com/917/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/silkandpaper8.wordpress.com/917/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/silkandpaper8.wordpress.com/917/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/silkandpaper8.wordpress.com/917/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/silkandpaper8.wordpress.com/917/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=silkandpaper8.wordpress.com&blog=1725354&post=917&subd=silkandpaper8&ref=&feed=1" /></div>]]></content:encoded>
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			<media:title type="html">silkandpaper</media:title>
		</media:content>
	</item>
		<item>
		<title>so wie ein tRAUM</title>
		<link>http://silkandpaper8.wordpress.com/2009/08/01/so-wie-ein-traum/</link>
		<comments>http://silkandpaper8.wordpress.com/2009/08/01/so-wie-ein-traum/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 01 Aug 2009 06:49:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>silkandpaper</dc:creator>
				<category><![CDATA[sprach-RÄUME   lyrik]]></category>

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		<description><![CDATA[
 
So melancholisch ,
so wehmütig fern
dieses Licht,
in sich selbst verloren …
schattig , puderig,
wie unsichtbarer Staub&#8230;
so wie ein Traum ,
ganz schemenhaft ,
ein flüchtiger Schatten,
verlassen vom Schimmer
des ersten Tau&#8230;
so wie vergessene Märchen
die uns betten,
damit wir uns
immer erinnern,
an so feenhaftes Flüstern
und an grünes Haar,
und den Klang
einer Glockenblume,
wenn wir erwachen.
Sommer
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<p> </p>
<p style="text-align:center;">So melancholisch ,<br />
so wehmütig fern<br />
dieses Licht,<br />
in sich selbst verloren …<br />
schattig , puderig,<br />
wie unsichtbarer Staub&#8230;<br />
so wie ein Traum ,<br />
ganz schemenhaft ,<br />
ein flüchtiger Schatten,<br />
verlassen vom Schimmer<br />
des ersten Tau&#8230;<br />
so wie vergessene Märchen<br />
die uns betten,<br />
damit wir uns<br />
immer erinnern,<br />
an so feenhaftes Flüstern<br />
und an grünes Haar,<br />
und den Klang<br />
einer Glockenblume,<br />
wenn wir erwachen.<br />
Sommer</p>
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