
Der Himmel brennt
Und mit ihm wird ein Tag geboren,
der schon erstorben ist
bevor wir ihn erahnen…
So gleißend ,
legt er Zeugnis ab
das heut‘ kein Schatten Raum hat,
bis zu dem Moment
wo die Bläue des Schnees
ihn Lügen straft
und den Vorhang schließt
Vorbei ! So schnell verweht der Wind
den Tag zu Staub.
Von Geburt bis zum Tod…
die Welt hält nicht den Atem an
für alltägliches
der Millionen Jahre,
die vorbeigezogen sind an uns,
längst, bevor wir wußten,
das wir sein werden und an einem Morgen
in unserem kurzen Leben.
Wir es erschauen , um darin zu ertrinken,
und um mitzugehen, wenn es Nacht wird.